Direktkandidat für die Landtagswahl
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Hans-Georg Creutzburg mit großer Mehrheit als Direktkandidat zur Landtagswahl nominiert

Am 20.09.2018 fand die Nominierung des CDU-Kandidaten im Wahlkreis Gotha I für die Wahl zum 7. Thüringer Landtag im nächsten Jahr statt.

In Anwesenheit des Landes- und Fraktionsvorsitzenden der CDU Thüringen, Mike Mohring, wurde der Bad Tabarzer Hans-Georg Creutzburg als Direktkandidat im Wahlkreis gewählt. Die Mitglieder des südlichen Landkreis Gotha wählten den 28-jährigen Politikwissenschaftler mit überzeugenden 95,5%.

Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Jörg Kellner übernahm Waltershausens Bürgermeister Michael Brychcy die Tagungsleitung und moderierte die Veranstaltung.

CDU-Chef Mike Mohring machte in seiner Rede klar, dass es in den kommenden 13 Monaten bis zur Landtagswahl darauf ankommen wird den Menschen in Thüringen eine starke Mitte zu bieten, die Antworten auf ihre Fragen und langfristige Lösungen anbietet. Er lobte Creutzburg für sein ehrenamtliches Engagement im Orts- und Kreisverband sowie für seine Arbeit als früherer Landesvorsitzender von Thüringens größtem hochschulpolitischem Verband, dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten. „Wir wollen den Menschen in Thüringen als Volkspartei ein generationenübergreifendes Angebot machen und deshalb ist es wichtig, dass wir auch mit starken jungen Kandidaten wie Hansi Creutzburg, die fest in ihrer Heimat verwurzelt sind, ins Rennen gehen.“

Hans-Georg Creutzburg unterstrich in seiner Bewerbungsrede, dass er im nächsten Frühjahr für den Bad Tabarzer Gemeinderat und den Gothaer Kreistag kandidieren möchte. „Ein Landtagsabgeordneter muss die Themen aus seiner Region in den Landtag bringen und im Landtag Sprachrohr für die Anliegen der Menschen in seiner Heimat sein.

Ziel bei der Landtagswahl 2019 müsse die Ablösung der rot-rot-grünen Landesregierung sein. „Das durch den linken Bildungsminister initiierte Schulgesetz könnte zur Konsequenz haben, dass allein 22 Schulen bei uns im Landkreis Gotha von Schließungen betroffen oder in ihrer Eigenständigkeit bedroht wären. Ich sage in aller Deutlichkeit: bei derartig hohen Steuereinnahmen darf kein einziger Schulstandort zur Debatte stehen“ so Creutzburg.

Am 1. Januar 2017 wurde die Grunderwerbsteuer in Thüringen von 5,0 Prozent auf 6,5 Prozent angehoben. Creutzburg machte deutlich, welche Folgen diese Anhebung für junge Familien und Unternehmensansiedlungen haben. „In unseren Nachbarländern Bayern und Sachsen liegt die Grunderwerbsteuer bei 3,5 Prozent, da brauchen wir uns doch nicht wundern, wenn sich die Menschen gegen Thüringen entscheiden.“

Abschließend nannte Creutzburg das Thema flächendeckender Mobilfunk. „Auch bei uns in der Region gibt es mehrere Orte ohne funktionierenden Mobilfunk geschweige denn Verfügbarkeit mobiler Daten. Ich erwarte bei diesem Thema mehr von einer Landesregierung, als die Verantwortung einfach nach Berlin abzudrücken. In Bayern und Hessen werden mehrere Millionen Euro in die Hand genommen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Ich will mich deshalb dafür einsetzen, dass 5G zukünftig ein fester Bestandteil unserer Daseinsvorsorge wird.“